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Kae-in-sog-in – was ist das?

Selbstverteidigung für Menschen mit Handicaps.eiche-1.jpg

Selbstverteidigung und Selbstbehauptung

Kae-In-Sog-In heißt in unserer Heimatsprache übersetzt: Vielfalt. So genannt, weil es eine Vielfalt an Behinderungsformen/Arten gibt. Die wiederum erfordern eine Vielfalt an Selbstverteidigungstechniken. Gerade für Menschen mit Handicaps ist es wichtig, sich gegen Übergriffe schützen zu können. Kae-In-Sog-In bietet eine solche Möglichkeit, ganz persönlich für sich Selbstverteidigung zu erlernen, auch um sich im Leben behaupten zu können. Es fördert das Selbstwertgefühl und schenkt Selbstvertrauen. Sportliche Betätigung ist besonders wichtig für Menschen mit Handicaps, um eine ganzheitliche Rehabilitation und Sozialisation zu ermöglichen.

Slow-Motion

Slow-Motion-Arts, die langsame und sanfte Bewegungslehre, bildet eine weitere Disziplin. Diese besitzt einen besonderen Stellenwert im Kae-In-Sog-In. Man kann sie beinahe als unterstützende Maßnahme in der Selbstverteidigung betrachten. Slow-Motion-Arts wirkt günstig auf das Gleichgewicht ein, es beeinflusst das Herz-Kreislaufsystem, die Atemfunktion, den Knochenaufbau und fördert die Entspannung. Auch dient Slow-Motion der Beruhigung der Nerven und fördert das Ablegen aller Überreizungen.

Blasrohrschießen

Blasrohrschießen ist zunächst als ein Spiel zu betrachten. Es kann als Einzelsport/ Mannschaftssport betrieben werden. Jedoch immer unter der Berücksichtigung der Sicherheit. Es darf niemals zu einer Fremdgefährdung kommen. Es dient der Konzentration, besitzt Wettkampfcharakter und einen hohen gesundheitlichen Aspekt.


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